Die Stromnetze Halten auch bei der Kälte
06.02.2012 Die niedrigen Temperaturen sind im Moment auch eine große Herausforderung an unsere Stromnetze, denn mit den Temperaturen steigt auch die Belastung der Netze rapide an. Zum einen wird viel mehr Strom verbraucht, da zusätzliche Heizgeräte genutzt werden, um den Temperaturen zu trotzen. Zum anderen sind die eisigen Temperaturen für die Leitungen selber nicht ohne Probleme zu sehen. Vor allem überirdisch kann es zu Komplikationen kommen. Doch da bisher der Schnee aus bleibt, ist auch keine Schneelast auf den Freileitungen zu befürchten und so kann man beruhigt in die Zukunft sehen.
Fragt man bei den Netzbetreibern nach, so wird von diesen klargestellt, dass die Netze zwar einer hohen Belastung stand halten müssen, es aber keine Gefahr von Ausfällen zu befürchten gibt. Die Schwarzmalerei einiger zur Energiewende sei daher ad absurdum geführt worden. Natürlich kann es noch bei veränderten Bedingungen zu Schwierigkeiten kommen, doch diese würden von den Netzbetreibern und deren Helfern schnell gelöst werden können. Positiv wirke sich der hohe Anteil von Photovoltaikanlagen aus, da diese zu nahezu 100 Prozent das allgemeine Stromnetz mit speisen.
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