Weniger Emissionen durch Flüssiggas

Die europäische Investitionsbank unterstützt den Autobauer Fiat in Sachen Forschung mit einer Fördersumme von 250 Millionen Euro.

Autobauer FiatDiese Summe wird für Forschungszwecke bereitgestellt, die darauf ausgerichtet sind, dass die Emissionen durch Fahrzeuge weiter begrenzt werden können. Dabei steht die Forschung in Zusammenhang mit Flüssiggas im Vordergrund, wovon man sich auch einen großen Einfluss auf die Verringerung des Schadstoffausstoßes erhofft.

Die europäische Investitionsbank sieht dabei sehr großes Potential durch die Forschungsergebnisse des Autokonzerns Fiat und der daraus resultierenden Vorteile aller Automarken in der Zukunft. Richtungsweisend ist dabei vor allem der Vorstoß von Fiat in der Nutzung von Flüssiggas.

Vor allem soll mit der Forschung aber auch die Konkurrenzfähigkeit der europäischen Automobilindustrie unterstützt werden. Gerade die asiatischen Automobilkonzerne sind in diesem Bereich den europäischen Unternehmen teilweise enteilt.

So stellte ein japanisches Unternehmen bereits das erste Serien-Brennstoffzellen-Auto vor, bei dem es gar keine Emissionen mehr gibt. Autogas ist deshalb so vorteilhaft, weil damit zum einen die Emissionen rapide gesenkt werden können und zum anderen die Reichweite durch ein kombiniertes Antriebssystem nicht so gering ausfällt wie bei reinen Elektrofahrzeugen. (Foto: nvr77)

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