Grillen im Zeichen der Umwelt

Viele Hobby-Griller werden jetzt sofort denken, was hat denn Grillen mit Energie zu tun, dabei liegt die Tatsache, dass beim Grillen Energie genutzt wird, doch auf der Hand. Grillen

Egal ob man mit Grillkohle, mit Gas oder mit Strom grillt, bei allen Verfahren gibt es Kniffe und Tricks, wie man seine Würstchen genießen und trotzdem Energie einsparen kann. Beim Grillen mit Kohle kann man eigentlich nur beim Grillanzünder sparen. Hier gibt es bereits Grillanzünder, die nur aus Holzkohle mit einem Wachsüberzug bestehen. Die Verwendung entlastet die Umwelt, da hier nur das verbrannt wird, was der Umwelt entnommen wird.

Anders sieht es beim Grillen mit Gas oder elektrischer Energie aus. Der Grill sollte beispielsweise nur so lange in Betrieb sein, wie das Grillfleisch zum Garen braucht.

Viele lassen den Elektrogrill jedoch noch länger an. Der Elektrogrill hat gegenüber dem Gasgrill auch den Nachteil, dass man nicht präzise an bestimmten Stellen grillen kann. Das ist bei modernen Gasgrills anders, da man hier bestimmte Bereiche mit der Gasflamme befeuern kann.

In Sachen giftige Dämpfe ist der Elektrogrill erste Wahl, da diese bei ihm kaum entstehen durch das Verbrennen von Ölen und Fetten, die beispielsweise in die Flammen eines Holzkohlegrills fallen.

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