Gaspreise steigen weiter – Wechseln lohnt
Nicht nur die Strompreise sind ständig in Bewegung - auch mit den Gaspreisen werden von den großen Energieriesen immer steigende Gaspreise vom Verbraucher verlangt. Begründet wird das mit gestiegenen Kosten zur Beschaffung und Weiterleitung.

Zwar lässt sich mit einfachen Mitteln nachweisen, dass die Gaspreise nicht so stark steigen dürfen, doch die Profitsucht der Energieriesen kennt in diesem Bezug kaum Grenzen und so wird es für den Verbraucher immer schwieriger, die verlangten Gaspreise zu bezahlen.
Der Wechsel des Gasanbieters ist nämlich sehr einfach. Sobald die neuen Preise per Post einflattern, sollte man einmal im Internet nach günstigeren Preisen suchen.
Dazu bieten sich spezielle Gaspreis-Vergleiche an, die man auf einigen Internetportalen durchführen kann.
Hierzu muss nur der geschätzte jährliche Verbrauch und die eigene Postleitzahl eingegeben werden. Sofort wird eine Liste mit den günstigsten Gasanbietern angezeigt. Da man durch die Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht besitzt, kann man dann direkt zum günstigsten Anbieter wechseln.
Dadurch lassen sich Kosten von bis zu 500 Euro einsparen. Dieses Geld kann eine Familie sicherlich sehr gut in andere Dinge investieren. Den Wechsel bekommt der Verbraucher nur mit, weil die nächste Rechnung dann vom neuen Gasanbieter kommt. Ein Ausfall der Gaslieferung muss man also nicht befürchten.


Kommentare
Ja, klar - obwohl der Importpreis für den Erdgas gesunken ist, sind die Preise für die Verbraucher gestiegen. Die Energieversorgu ngsunternehmen begründen das mit der Ölpreisbindung. Das heißt, wird Öl teurer, steigt auch der Gaspreis. Verbraucherschü tzer bemängeln, die Gaspreise seien zu hoch und zu undurchschaubar .
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