Der verspätete Wintereinbruch und Sparen beim Heizen
01.02.2012 Nun ist er endlich da, der Winter den alle irgendwie vermisst haben. Nur wer immer mit einem Auge auf die Heizkosten sieht wird nicht so erfreut von der Tatsache sein, dass die Temperaturen in den nächsten Tagen nun doch rapide in den Keller gehen und somit zum verstärkten Heizen zwingen. Das bringt auch eine Kostensteigerung mit sich, der man jedoch mit den richtigen Maßnahmen entgegen wirken kann. Das wird vor allem wichtig, wenn man sich vor Augen führt, dass die Energieversorger in vielen Bereichen Ihre Preise um bis zu 16 Prozent angehoben haben. Das ist eine Steigerungsrate, die sich viele Haushalte nicht mehr leisten können.
Wer beim Heizen und Lüften einige einfache Tipps beachtet, kann einen Teil der höheren Energiekosten schnell wieder einfahren. Ja, auch das Lüften ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht Energiekosten einzusparen. Denn beim Lüften sollte man beachten, dass die Raumtemperatur nicht zu lange und zu stark abgesenkt wird, da sonst die Wände auskühlen und so neu aufgeheizt werden müssen. Daher ist Stoßlüften zu empfehlen statt schräg angestellter Fenster.
Beim Heizen wiederum ist es so, dass man durch eine geringe Absenkung der Raumtemperatur schon viel Heizenergie einsparen kann. Jedes Grad weniger kann bis zu 6 Prozent der Energiekosten ausmachen. Eine Absenkung der Raumtemperatur von 23 auf 21 Grad könnte somit schon 10 Prozent einsparen helfen oder auch mehr.
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